Angelika Nasser-Lange

Vita

Porträt Angelika Nasser-Lange

Geboren an der Grenze des Rheinlandes zum Sauerland in den Fünfzigern, lernte ich schon früh die Kraft der Worte einzusetzen.

Mit 13 Jahren richtete ich mein erstes Tagebuch ein, um mich zumindest auf dem Papier zu behaupten. Danach habe ich nie mehr mit dem Schreiben aufgehört und mich so durch alle Krisen meines Lebens gehangelt.

In der Zeit, als meine Kinder zur Schule gingen und ich zu Hause war, fing ich an „was wäre wenn“-Geschichten zu erfinden. Zwei bisher unveröffentlichte Romanmanuskripte sind so entstanden. Parallel besuchte ich verschiedene Autorenwerkstätten, u.a. an der Uni Köln und im Frauenmuseum in Bonn, aber auch Workshops in verschiedenen Literaturhäusern in NRW und wurde Mitglied im Segeberger Kreis, der Gesellschaft für kreatives Schreiben, um mich über das literarische Schreiben und den Literaturbetrieb schlau zu machen. Daraus entstand eine ganze Reihe Kurzgeschichten und Erzählungen für Ausschreibungen in Anthologien und für Lesungen.

Zu Beginn des Millenniums stieg ich wieder ins Berufsleben ein. Zuerst als Kommunikationstrainerin in der Erwachsenenbildung, ab 2007 als Stadtführerin in Köln. Das „spoken word“ war jetzt mein Metier. Das nötige Wissen verschaffte ich mir durch die Zertifizierung als Gästeführerin und Kirchenführerin, sowie das Studium „Historische Stadt“ an der Fernuni Lübeck und daran anschließend dem Masterstudium „Geschichte Alteuropas“ an der Fernuni Hagen.

Schon vor einiger Zeit hatte ich mir vorgenommen, noch einmal intensiver zu schreiben. 2023 war es so weit. Ich plane ein Romanprojekt, indem ich mein gesammeltes Wissen einbringen will. Dafür brauche ich Feedback von erfahrenen Kollegen und Übungsschreibimpulse. Deshalb bin ich froh, dass ich im Autorenforum mit meinem vorgestellten neuen Text aufgenommen wurde.

Einige neue Geschichten sind inzwischen entstanden. Das Romanprojekt nimmt langsam Formen an.

Alles weitere unter: www.nasser-lange.de

Werke von A. Nasser-Lange