Jens Burmeister

Vita

Jens Burmeister, geboren 1967 in Willhelmshaven, lebt in Leverkusen. Weil er gute Weine liebt, schreibt er seit mehr als zehn Jahren darüber. Und zwar sowohl online als auch in Sachbüchern und Krimis.
    Obwohl er sich früh für das Schreiben begeisterte, machte er seine naturwissenschaftliche Neigung zum Beruf. Er studierte Chemie in Göttingen, Freiburg und Bloomington, Indiana. Während der Promotion in Freiburg nutzte er die Gelegenheit, sein Weinwissen zu vertiefen und absolvierte Seminare am staatlichen Weinbauinstitut. Die Begegnung mit dem romantischen Rheintal und seinen Weinen war Liebe auf den ersten Blick. Um dem Anbaugebiet Mittelrhein ein Forum zu geben, gründete er den Mittelrhein-Weinfuehrer, mit dem er in kurzer Zeit eine eingeschworene Fangemeinde eroberte.
    2008 erschien »Weinromantik und Terroirkultur«, ein Sachbuch, das von der Presse als »Weinfibel für den Mittelrhein« gelobt wurde. 2011 folgte mit »Mittelrheinwein - Ein dionysisches Porträt« eine Zusammenstellung von Winzerporträts. 2015 schlug er mit »Tod in der Steillage« eine neue Richtung ein, indem er Weinwissen mit einer spannenden Krimihandlung im Rheintal verknüpfte. Weitere Krimis mit dem Aromaforscher und Winzer Jaspal Wöhler sind in Vorbereitung.
    Jens Burmeister ist Mitglied im SYNDIKAT - der Autorengruppe deutschsprachige Kriminalliteratur. Weitere Informationen zum Autor und seinen Werken unter:

www.mittelrhein-weinfuehrer.de

Buchveröffentlichungen

1. Self-Replication and Autocatalysis in »The Molecular Origins of Life«, André Brack, ed., Cambridge University Press, 1998

2. Weinromantik und Terroirkultur, Books on Demand, Norderstedt, 2008

3. Mittelrheinwein - Ein dionysisches Porträt, Books on Demand, Norderstedt, 2011

4. Tod in der Steillage, KSB-Media, Gerlingen, 2015

5. Haiku »Treibgut« in »Tat-Zeuge«, Gmeiner-Verlag, Meßkirch, 2017

6. Kurzgeschichte »Goldene Domspitzen« in »Schlaf gut«, Wendepunkt-Verlag, Weiden, 2017

7. Haiku »Parmesan« in »Am laufenden Wort«, Engelsdorfer Verlag, Leipzig, 2017